Malchin

Bahnhof in Mecklenburg
 
Strecken:
  • Lübeck - Bad Kleinen - Güstrow^- Pasewalk - Strasburg (Uckerm) (Meckl)
  • Waren (Müritz) - Malchin
  • Malchin - Dargun
Die ehemalige Kreisstadt, die ebenfalls durch die Mecklenburger Schweiz und die durchließende Peene gekennzeichnet ist, besitzt ein imposantes Empfangsgebäude, das vor einigen Jahren etwas aufgemöbelt wurde. Dieses Haus war einmal der Sitz der Großherzoglichen Eisenbahn-Direktion. Das Beste war gerade gut genug für die damalige Zeit.
Der Bahnhof liegt in einem langen Bogen. Durch den Neubau eines Bahnsteigs wurde der eigentliche Hausbahnsteig verbreitert, dafür musste ein Gleis geopfert werden. Die Reste des Gleises und die beiden zugehörigen Ausfahrsignale waren damals noch vorhanden, aber ausser Betrieb. Durch die Länge des Bahnhofs waren zwei elektromechanische Stellwerke (B1 und W2) und ein Schrankenposten (Posten 267) erforderlich. Der Posten bediente bis zur Stilllegung der Strecke Waren (Müritz) - Malchin zwei Schrankenanlagen - eine an der Hauptbahn und eine an der Nebenbahn. Letztere wurde dann ausser Betrieb genommen, die Bäume und Straßensignale wurden entfernt.
Inzwischen wurde der Bahnhof noch einmal angepasst und an das ESTW Burg Stargard angeschlossen.
 
2002
das imposante Empfangsgebäude
 
 
Stw B1
 
Stw W2
 
Ein Zug der OME hält im Bahnhof.
 
Vorbeifahrt der OME am Wärterstellwerk in Richtung Neubrandenburg
 
Posten 267
 
Blick über den Bahnhof in Richtung Teterow vorbei an der ehemaligen Güterabfertigung und dem Wasserturm.
 
Empfangsgebäude und ehemalige Ga von der anderen Richtung aus gesehen.
 
2011
 
fast der gleiche Standort wie auf dem vorherigen Bild
 
Bahnhofsvorplatz
 
Ehemaliges Dienstgebäude mit Wassertum, rechts angebaut der ehemalige Güterboden, der jetzt teilweise von einem Imbiss genutzt wird.
Im ehemaligen Dienstgebäude scheinen oben wohl Wohnungen gewesen zu sein.
 
 
ein weiteres ehemaliges Dienstgebäude am ehemaligen Bahnsteig 1
 
Stellwerk W2
 
und Stellwerk B1
 
Blick in Richtung Stavenhagen [up Platt: Stemmhagen]
 
 
 
Ein Stück weiter in Richtung Stavenhagen gegangen: links ein ehemaliger Anschluss, ganz rechts gerade noch zu sehen ist das ehemalige Gleis nach Waren.
 
Blick aus Richtung Stavenhagen auf den Bahnhof
 
Blick in Richtung Teterow und Dargun
 
 
 
externe Bilder: