Greifswald
[up Platt: Griepswold]

Bahnhof in Vorpommern
 
regelspurige Strecken:
  • Angermünde - Pasewalk - Stralsund
  • Greifswald - Wackerow -Grimmen - Tribsees
  • Greifswald - Abzweig Schönwalde - Lubmin
  • Greifswald - Greifswald-Ladebow Hafen
schmalspurige Strecken:
  • Greifswald - Gützkow - Jarmen ["Greifswald-Jarmener Kleinbahn" (GJK)]
  • Greifswald - Lubmin - Kröslin - Wolgast ["Kleinbahn Greifswald - Wolgast" (KGW)]
Greifswalds Gründung in Pommern geht auf das Kloster Eldena zurück, zu dessen Gut es anfangs gehörte. Der geschichtsträchtigen Stadt am Greifswalder Bodden wurde 1250 das Lübische Stadtrecht verliehen. 1456 wurde die Universität geründet. 1278 wurde Greifswald erstmals in einer Urkunde als Mitglied der Hanse genannt. 1631 eroberte der Schwedenkönig Gustav Adolf II. die Stadt, die nun für 184 Jahre zu Schweden gehörte.
Seit 1990 darf sich Greifswald wieder Hansestadt nennen, die sich heute Universitäts- und Hansestadt nennt. Nach der letzten Kreisgebietsreform ist die Stadt leider nicht mehr kreisfrei, sodass der Zusatz "Freie" Universitäts- und Hansestadt verloren ging.
Der Bahnhof befindet sich im Nordwesten der Stadt und wurde nach 2002 Jahren modernisiert. Auch der Bahnhofsvorplatz wurde komplett umgestaltet. Rechts neben dem Empfangsgebäude wurden der neue Busbahnhof und ein weiterer Parkplatz angelegt. Der alte Busbahnhof wurde in eine Grünfläche umgewandelt.
Auf dem ehemaligen Gelände des Kleinbahnhofs und der Gleise für den Güterverkehr wurde eine neue Straße gebaut. Der ehemalige Güterboden ist inzwischen auch in privater Hand und ist eine gastronomische Einrichtung.
 
2002
Empfangsgebäude mit alten Bahnsteigen; Blick von der Fußgängerbrücke
 
 
Zentralstellwerk B1
 
Schrankenposten an der Gützkower Landstraße
 
 
ehemaliges Stellwerk an der Grimmer Straße
 
Schrankenposten an der Grimmer Straße
 
2010 und später
 
saniertes Empfangsgebäude
 
 
vom alten Busbahnhof aus gesehen
 
Blick auf den Bahnhof aus Richtung Stralsund; Die Bahnsteige sind noch nicht erneuert.
 
... und hier mit erneuerten Bahnsteigen
 
Im Vordergrund befindet sich die neu gebaute kombinierte Straßen- und Bahnsteigunterführung.
 
Blick vom ehemaligen Stellwerk B1 auf den Bahnhof
 
ehmaliger Schrankenposten am geschlossenen BÜ Gützkower Landstraße von der neugebauten Umgehung für die diese Straße gesehen
 
der ehemalige Güterschuppen vor dem Verkauf
 
 
hier die neu gebaute Umgehung für die Gützkower Landstraße
 
Auch der einstige BÜ Scharnhorststraße wurde durch eine Unterführung nur für Fußgänger und Radfahrer ersetzt.
 
Blick auf den ehemaligen Posten Gützkower Landstraße in Richtung Anklam.
 
Blick in Richtung Stralsund; Nach rechts zweigt die Strecke nach Ladebow ab, die inzwischen wieder genutzt wird und sich im Eigentum der RIN befindet.
 
In der Nähe des ehemaligen BÜ Grimmer Straße konnte ich von einem Torweg aus diesen alten Multicar sehen.
 
 
externe Bilder: