Pritzwalk

Bahnhof;
Strecken:
1. Neustadt (Dosse) - Pritzwalk - Meyenburg
2. Wittenberge - Wittstock (Dosse) - Buschhof - Neustrelitz Süd - Woldegk - Strasburg (Uckerm)
3. Pritzwalk - Putlitz - Suckow (Kr Parchim)
4. Pritzwalk - Lindenberg (Prign) - Kreuzweg
Empfangsgebäude (Gleisseite) (2002/03 restauriert) Stellwerk B1
Stw B1 und Wasserturm aus Richtungen Putlitz / Wittenberge gesehen ...
Stellwerk W2 und ehemaliger Ringlokschuppen ...
am Gleis 2 wartet der PEG-Triebwagen auf seine nächste Fahrt ein paar der aus Griechenland gekauften V 200 der PEG
... bis zum 14.12.2002 waren die Fahrzeuge der ODEG auf dem PEG-Netz im Probeeinsatz bei Planzügen (Foto: M. Neumann)
bunte Vielfalt: 650 der ODEG, 232 von DB Cargo und 798 der PEG
(Foto: M. Neumann)
ein neues Mitglied in der Flotte der PEG, der 670.4. Es gibt noch 2 weitere Fahrzeuge davon. Alle drei sind gegenwärtig in NRW im Einsatz
(Foto: M.Neumann)
Frisch aufgearbeitet der Vt 20 (MAK-GDT) im Planeinsatz - hier abfahrbereit nach Putlitz (Foto: M. Neumann)
Nachtrag: 2003 verkauft
... Einfahrt aus Putlitz (Foto: M. Neumann)
Seit Fahrplanwechsel im Dezember 2002 verkehren die Züge von DB Regio mit GTW 2/6. Ein Quantensprung im Komfort für die Reisenden;
hier: auf Gleis 4 (Bstg. 3) eingefahrene RB von Wittenberge nach Wittstock (Dosse)
... gleiche RB ist abgefahren
ehemaliger Lokschuppen mit Wasserturm der Kleinbahn "Pollo" Eisenbahngeschichte pur: ein Güterwagen der Kleinbahn
Endlich! Am 24.10.2003 erreichen die ersten beiden neuen RegioShuttle RS 1 (650.01 und 650.02) die Prignitz. ...
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Pritzwalk ist eine für hiesige Verhältnisse größere Stadt, ein Kreuzungspunkt alter Handelsstraßen.
Der Bahnhof liegt am südöstlichen Stadtrand und wird noch rege genutzt. Am 06. Mai 1945 wurde der Bahnhof durch den Beschuss und die folgende Explosion eines abgestellten Munitionszuges fast vollständig zerstört, ebenso die umliegenden Häuser. Der Bahnhof wurde wieder aufgebaut. Das Empfangsgebäude wurde in dieser kargen Zeit nur ein reiner Zweckbau, nicht besonders schön. Gegenwärtig bekommt er neue Farbe und Fenster. Genutzt wird er nur noch als Aufenthaltsraum für den Knotenbediener und durch die Prignitzer Eisenbahn GmbH, die hier mit der Lokleitung, die zwischendurch von einer Fremdfirma betrieben wurde, einem Büro der PE Cargo GmbH, dem Aufenthaltsraum für die Lokführer und zwei weiteren Büros sowie der Fahrkartenausgabe der PEG vertreten ist. Alle anderen Räume stehen leer. Einen Imbiß gibt es in der Bahnhofshalle auch noch.
Sicherungstechnisch gibt es hier das Stellwerk B1 und W2, beide elektromechanisch. Örtlichen Güterverkehr gibt es hier auch nicht mehr. Die Gleise der Ladestraße werden durch die PEG und das Kleinbahnmuseum Lindenberg genutzt. Einige der aus Griechenland gekauften Dieselloks sind hier abgestellt, sowie mehrere Güterwagen der PEG.
Seit dem 01.01.2003 wird die Lokleitung wieder von Mitarbeitern der PEG besetzt, die sich jetzt auch um Belange der beiden Strecken in Nordrhein-Westfahlen und die ODEG kümmern.